WordPress-Tutorials

Tutorial: Ein WordPress-Child-Theme erstellen

Seit Version 3.0 bietet WordPress die Möglichkeit an, Child-Themes einzusetzen. Diese sind nicht nur für Theme-Entwickler interessant: Da mittlerweile auch Themes über den Admin-Bereich ganz einfach per Mausklick aktualisiert werden können, helfen Child-Themes dabei, durchgeführte Änderungen (CSS, PHP) beizubehalten — ansonsten werden sie mit dem nächsten Theme-Update wieder auf Null gesetzt. :/

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Tutorial: Fallback-Funktion für Custom Backgrounds

WordPress bietet seit Version 3.0 die Funktion add_custom_background an. Damit können Theme-Entwickler ihren Nutzern die Möglichkeit bieten, über den Admin-Bereich ein eigenes Hintergrundbild festzulegen. Statt eines Bildes kann auch eine HTML-Farbe definiert werden — und genau hier liegt das Problem: Legt man bei der Entwicklung ein Standard-Hintergrundbild fest, können Nutzer dieses zwar ändern, aber alternativ keine HTML-Farben als Hintergrund festlegen. In diesem Fall zeigt WordPress ganz stur das Standard-Hintergrundbild an.

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Tutorial: WordPress-Widgets in Templates einbauen

Widgets gehören seit WP 2.0 zum festen Bestandteil von WordPress. Mit ihnen lassen sich vorab definierte bereiche in Themes dynamisch und ohne Code-Arbeiten befüllen. In den meisten Fällen werden Widgets in Sidebars eingesetzt, um dort zum Beispiel eine Liste der letzten Artikel / Kommentare anzuzeigen. Auch die Darstellung von Kalendern, Kategorien, Seiten, Texten oder Tag-Wolken wird gerne mit Widgets schnell und einfach übernommen.

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