WordPress-Blog

WordPress-Themes kaufen – oder selbst erstellen (lassen)?

Dieser Artikel richtet sich an Personen, die ihre WordPress-Webseite mit einem neuen Design ausstatten möchten. Ich gehe auf die Frage ein, für wen sich ein bestehendes, kostenpflichtiges Theme lohnt und wer stattdessen lieber auf eine individuelle Lösung setzen sollte.

Ein WordPress-Theme kaufen

In den letzten Jahren ist der Markt rund um kostenpflichtige Designs geradezu explodiert. Als erste Anlaufstelle hat sich themeforest.net etablieren können – hier sind derzeit mehr als 30.000 Themes käuflich zu erwerben. Die Preise für anständige Designs liegen in der Regel zwischen 30 und 70 US-Dollar. Hinzu kommen Umsatzsteuer und ggf. PayPal-Gebühren.

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Rich Snippets für den All-in-One Event Calendar

Rich Snippets sind zwar nicht neu, im Workflow von vielen Seitenbetreibern aber oft noch nicht ganz angekommen. Die kleinen Zusatz-Infos werden maschinenlesbar an Suchmaschinen herangetragen, damit diese ihre Suchergebnisse erweitern können. In manchen Fällen ergibt das keinen Sinn, in anderen Fällen sehr wohl.

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Tutorial: Ein WordPress-Child-Theme erstellen

Seit Version 3.0 bietet WordPress die Möglichkeit an, Child-Themes einzusetzen. Diese sind nicht nur für Theme-Entwickler interessant: Da mittlerweile auch Themes über den Admin-Bereich ganz einfach per Mausklick aktualisiert werden können, helfen Child-Themes dabei, durchgeführte Änderungen (CSS, PHP) beizubehalten — ansonsten werden sie mit dem nächsten Theme-Update wieder auf Null gesetzt. :/

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WordPress Cubepoints: Punkte gegen Content

CubePoints ist ganz sicher eines der besten Plugins für WordPress der letzten Monate. Es ermöglicht die automatisierte Vergabe von virtuellen Punkten für verschiedene Nutzer-Aktivitäten auf WordPress-Installationen. Wie viele Punkte es für welche Aktivität gibt, lässt sich über das WP-Backend bestimmen. Da CubePoints modular aufgebaut ist, lassen sich einzelne Elemente des kostenlosen Plugins per Mausklick ein- und abschalten.

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